notice
Schaut auch auf meiner Webseite MICHAEL WÜNSCHE PHOTOGRAPHY vorbei.
Dezember 24th, 2011 | Kategorien: Allgemein

Und wieder ist ein Jahr herum. Es werden wieder ein Haufen alter Weihnachtsfilme im Fernsehen gezeigt. Frauen haben ihre Geschenke für die Liebsten bereits im Sommer gekauft und wir Männer ziehen, wie jedes Jahr, erst auf dem letzten Drücker los. Um garantiert irgendwas Sinn-freies für die Frauenwelt zu kaufen, was sie noch nie wollten. Aber he, so ist das Leben und genau das macht uns Männer liebenswert.

Ich hatte diesmal Glück und den Geschmack meiner Frau getroffen. Wupp 100 Pluspunkte heute gesammelt. Das Geschenk für mich von meiner Frau war sowas von perfekt und unserem Sohn seines hat ihm auch gefallen. Na wenn das mal nicht gute Voraussetzungen für die kommenden Feiertage sind.

Ich wünsche euch allen da draußen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Das alle eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen und ihr genau so glücklich beim Geschenke auspacken seit, wie wir es heute waren. Frohes Fest.

Dezember 20th, 2011 | Kategorien: Video

Heute möchte ich euch ein Video von Christian Andersen vorstellen. Wie soll es anders ein, über meine Lieblingsstadt New York. Das Paradies für Fotografen & Lebenskünstler. Besonders gelungen finde ich, wie Christian es in dem Video schafft, den Stress der Stadt aber auch die Ruhepole & Momente aufzuzeigen. Auf der einen Seite brummt das Leben und alles ist in Eile und auf der anderen Seite gibt es genügend Rückzugsmöglichkeiten. Sei es im Park, im Cafe oder in einer Seitenstraße. Nächstes Jahr muss ich unbedingt wieder nach New York mit meiner Familie.

Dezember 18th, 2011 | Kategorien: iPhone Fotografie

Heute ging’s raus mit der Familie und ab in den Schnee. Den ersten diesen Winter für uns. Da der Feldberg im Taunus nicht weit von uns, sind wir dorthin gefahren. Bei Königstein lag schon ein wenig Schnee. Um so höher wir kamen um so mehr gab es davon. Unser Sohn konnte es kaum erwarten aus dem Auto zu kommen. Er hatte sich schon so lange auf Schnee gefreut und heute gab es mehr als genug davon.

Zwischendurch sind wir in das angrenzende Restaurant “Felberghof” gegangen, um uns aufzuwärmen. Ich weiß nicht ob der Besitzer dort gewechselt hatte, denn im Sommer war das Essen dort aller erste Sahne. Heute war es ein Grauen. Der Espresso schmeckte wie Abwaschwasser, die Waffel war nicht richtig durch und schmeckte wie Pappe. Der Kakao für unseren Sohn extrem heiß, obwohl wir darum baten das sie den ein wenig mit kalter Milch abkühlen sollten. Die Bedienung unfreundlich und unfähig. Also nichts wie wieder raus und lieber noch ein wenig Spaß im Schnee. Da hatten wir drei mehr davon, bevor es wieder nach Hause ging.

Dezember 17th, 2011 | Kategorien: Testberichte

Produktbeschreibung: Schutz für deine DSLR-Kamera und viel Platz für persönliche Dinge. Die Lowepro Passport Sling ist die überraschend andere Kameratasche. Einzigartig in ihrer Form und mit innovativem Design. Entwickelt, um Kamera und persönliche Dinge gleichzeitig in einer modernen Tasche transportieren zu können. Ob beim Bummel durch die Stadt oder zum Sightseeing.

Ich hatte die Fototasche bereits seit Wochen auf meiner Amazon Wunschliste, konnte mich aber irgendwie nicht entscheiden. Obwohl die Rezessionen auf Amazon durchweg positiv sind. Entscheidend war meine letzte Tour mit meiner Lowepro Nova 180 AW, die ich schon eine ganze Weile besitze und auf kurzen Fototouren genutzt hatte. Die Tasche ist wirklich Klasse verarbeitet. Neben meiner Canon 7D mit aufgesteckten Objektiv, sowie zwei weiteren Objektiven, Kleinkram und dem integrierten Regencape passte eine Menge rein. Aber die Kameratasche ist wie ein kleiner Koffer, den man an der Seite zu tragen hat. Oftmals mehr im Weg beim Fotografieren als Hilfreich.

Und genau da setzt die Lowepro Passport Sling an. Die Fototasche schmiegt sich wunderbar an und stört nicht beim tragen oder fotografieren. Also nichts wie bestellt und ein Tag später lag die Lowepro bereits in der Packstation.

Der erste Gedanke den ich beim Auspacken hatte war “die ist verdammt klein, sehr klein“. Weit gefehlt, denn die Tasche kann man um ca. 20% vergrößern. Dazu später noch mehr. Die Lowepro Passport ist in gewohnter Top Qualität verarbeitet. Da wurde ich bisher noch nie von Lowepro enttäuscht. Die Tasche besteht aus zwei Teilen. Einem Innenteil, das besonders gepolstert ist, mit Klettverschlüssen befestigt wird und in dem man seine DSLR Kamera verstauen kann und der eigentlichen Tasche. Laut Produktbeschreibung-und Bild würden in dem Innenteil für die Kamera, dass in zwei Bereiche eingeteilt werden kann, eine Kamera und ein Objektiv reinpassen. Naja, dass muss dann wohl eine sehr kleine Kamera sein. Weder mit meiner Canon 400D, geschweige mit der Canon 7D habe ich das hinbekommen. Ich habe den “Raumteiler” einfach entfernt und meine Canon 7D passt nun mit dem Canon 24-105 L Objektiv perfekt rein. Wenn ich ein zusätzliches Objektiv benötige, dann stecke ich das in einen Objektivköcher und verstaue das in den nicht gepolsterten Teil der Tasche. Das kann ganz schön eng werden und nun kommt der große seitliche Reisverschluss ins Spiel. Denn wenn man den öffnet kann man ca. 20% mehr Platz in der Tasche gewinnen. Rein theoretisch würde noch ein zweiter kleiner Objektivköcher darin Platz finden. Oder anderer Kleinkram. Sogar ein iPad 1 habe ich in der Tasche verstauen können.

Für die Speicherkarte gibt es leider nur eine kleine Tasche. Da hätte ich mir noch eine zweite gewünscht. Desweiteren gibt es noch 2 Innentaschen, in denen man sein Handy, Handy Ladekabel, In-Ear Kopfhörer o.ä. verstauen kann.

An der Außenseite befinden sich drei weitere Taschen und das sind schon die einzigen Kritikpunkte, bis auf das fehlende Regencape, bei der Kameratasche. Denn diese sind bei Regen nicht geschützt. Weder durch einen Reisverschluss oder durch Überlappungen. Der Regen hat also im schlimmsten Fall freien Zugang. Blöd wenn man dann Equipment dort verstaut hat, was nicht nass werden sollte! Die Tasche sollte man also nur bei Regenfreien Wetter nutzen. Aber sind wir mal ehrlich, ich war schon viel unterwegs und habe bisher selten einen Regencape für die Kameratasche oder den Rucksack benötigt. Außer vielleicht in den Bergen, da dort das Wetter schnell mal umschlagen kann.

Was passt in den Außentaschen rein? Getränkeflasche und anderer Kleinkram wie Ladekabel, Buch, Routenplaner usw. Ihr seht, es passt wirklich jede Menge rein und das obwohl die Tasche nur eine Maße von 14,5 x 43,9 x 40,9 cm und ein Eigengewicht von 499 Gramm hat.

Was habe ich in meiner Tasche? Canon 7D mit Canon 24-105mm L Objektiv, eine 50mm Festbrennweite oder das Sigma Weitwinkel Objektiv im Köcher, Smartphone, Kopfhörer, kleine Wasserflasche, Filter und Pinsel. Und wenn mein Sohn noch dabei ist diverses Spielzeug von ihm. Die Tasche wirkt dennoch sehr schmal und selbst vollgepackt verliert sie ihren Tragekomfort nicht.

Fazit

Ich habe meine Kaufentscheidung bisher nicht bereut, ganz im Gegenteil. Meine Lowepro AW 180 werde ich wohl verkaufen. Neben meinem Lowepro Vertex 200 AW Fotorucksack für große Touren habe ich nun einen perfekten Begleiter für kleinere Touren gefunden. Denn mehr als die Kamera, vielleicht noch ein Wechselobjektiv und mein Smartphone um Musik zu hören brauche ich nicht. Der Tragekomfort ist perfekt. Die DSLR Kamera ist schnell aus der Tasche herausgenommen und wieder eingesteckt. Das beste daran, man erkennt die Lowepro Passport Sling nicht sofort als Kameratasche. Das schützt ein wenig mehr vor Langfingern.

Wenn Ihr euch für die Tasche interessieren solltet und noch Fragen habt, dann immer her damit. Ich werde versuche diese zu beantworten.

Dezember 17th, 2011 | Kategorien: Architektur-Fotografie, Frankfurt am Main

Endlich! Nach Tagen von Regen, Sturm und noch mehr Regen, konnte ich mal wieder meine Kamera einpacken und ein paar Fotos machen. Dabei konnte ich gleich meine neue Fototasche, die Lowepro Passport Sling, testen. Ein Erfahrungsbericht folgt die nächsten Tagen. Jedenfalls sind heute unter anderem diese Fotos entstanden. Vielen Dank an meinem Sohn, der heute viel Geduld mit mir bewiesen hat. Dafür gab es dann auch ein ordentliches Frühstück im Cafe Extrablatt.